top of page

Schattenpflanzen

Schattenpflanzen sind Aquarienpflanzen, die bei wenig Licht gut wachsen und keine starke Beleuchtung benötigen.
Typische Arten sind Anubias, Javafarn, Cryptocorynen, Bucephalandra oder Bolbitis heudelotii.
Unter „Schattenpflanzen“ versteht man Pflanzen, die natürlicherweise im Unterwuchs von Wäldern oder flachen, abgedunkelten Gewässern vorkommen und daher an schwache Beleuchtung angepasst sind.

Sie benötigen oft:

  • geringen Lichtbedarf: 10–20 Lumen pro Liter reichen vollständig aus,

  • mittelstarke Beleuchtung: 20–30 Lumen pro Liter, falls dichter Wuchs erwünscht ist.

Bei zu starkem Licht entwickeln Schattenpflanzen oft Grünalgen auf den Blättern, da sie langsamer wachsen und die Oberflächen länger besetzt bleiben.

Schattenpflanzen sind sehr robust, pflegeleicht und ideal für Anfänger.
Sie eignen sich hervorragend für dunkle Zonen unter Wurzeln oder überhängenden Pflanzen.

Auch hier gilt:
LED-Beleuchtungen verlieren jährlich etwa 10 % ihrer Helligkeit.
Das kann bei Schattenpflanzen dazu führen, dass sie weniger kompakt wachsen oder die Farben etwas verblassen – allerdings reagieren sie weniger empfindlich als rote Pflanzen.

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Hinweis: Dieser Lexikonartikel wird derzeit erweitert und regelmäßig überarbeitet. Schauen Sie bald wieder vorbei – Aquaristiktom ergänzt laufend neue Fachinformationen.

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

bottom of page