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Rhizompflanzen

Rhizompflanzen besitzen ein waagerecht wachsendes Speicherorgan, das Rhizom genannt wird.
Dieses Rhizom bildet neue Triebe und Wurzeln und ermöglicht fortlaufende Vermehrung.
Bekannte Rhizompflanzen sind Anubias, Microsorum, Bucephalandra und Bolbitis.
Sie sollten niemals vollständig im Bodengrund vergraben werden, da das Rhizom faulen kann.
Rhizompflanzen eignen sich hervorragend zum Aufbinden auf Holz oder Steinen.
Ihre Robustheit macht sie zu idealen Pflanzen für Anfänger und erfahrene Aquarianer gleichermaßen.
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Hinweis: Dieser Lexikonartikel wird derzeit erweitert und regelmäßig überarbeitet.
Schauen Sie bald wieder vorbei – Aquaristiktom ergänzt laufend neue Fachinformationen.
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