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Hautwürmer (Gyrodactylus)
Hautwürmer sind enge Verwandte der Kiemenwürmer, befallen jedoch hauptsächlich Haut und Flossen der Fische.
Sie verursachen Scheuern, graue Schleimhautstellen, unruhiges Schwimmen und Abmagerung.
Anders als Kiemenwürmer vermehren sich Hautwürmer lebendgebärend und deshalb besonders schnell.
Die Behandlung erfolgt mit wurmabtötenden Medikamenten, ggf. über mehrere Behandlungszyklen.
Stabile Wasserwerte und Stressreduktion unterstützen die Heilung und verhindern erneuten Befall.
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Hinweis: Dieser Lexikonartikel wird derzeit erweitert und regelmäßig überarbeitet.
Aquaristiktom ergänzt laufend neue Fachinformationen.
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