Sekundärinfektionen
Sekundärinfektionen treten auf, wenn bereits geschwächte oder verletzte Tiere zusätzlich von weiteren Erregern befallen werden.
Häufig folgen Bakterien oder Pilze auf Parasitenbefall, Verletzungen oder Hautschäden.
Diese Infektionen erschweren den Krankheitsverlauf deutlich und machen die Behandlung komplexer.
Zur Therapie gehören sowohl die Behandlung der Sekundärinfektion als auch die Beseitigung der zugrunde liegenden Ursache.
Regelmäßige Wasserpflege und Stressreduktion sind entscheidend, um Sekundärinfektionen vorzubeugen.
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Hinweis: Dieser Lexikonartikel wird derzeit erweitert und regelmäßig überarbeitet.
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