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Stressbedingte Erkrankungen

Stress ist einer der häufigsten Auslöser für Krankheiten im Aquarium.
Er entsteht durch schlechte Wasserwerte, Überbesatz, aggressive Mitbewohner, Transport oder häufiges Umgestalten des Beckens.
Unter Stress wird das Immunsystem der Fische geschwächt, wodurch Parasiten, Pilze und Bakterien leichtes Spiel haben.
Symptome sind Scheuheit, Appetitlosigkeit, Farbverlust, hektisches Schwimmen oder Rückzug.
Die beste Vorbeugung ist ein ruhiges, stabiles und artgerechtes Umfeld mit regelmäßiger Pflege.
Stressbedingte Erkrankungen lassen sich vermeiden, indem jede Art entsprechend ihrer Bedürfnisse gehalten wird.
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Hinweis: Dieser Lexikonartikel wird derzeit erweitert und regelmäßig überarbeitet.
Aquaristiktom ergänzt laufend neue Fachinformationen.
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