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Flossenverpilzung

Flossenverpilzung zeigt sich durch weiße, fransige oder wattige Beläge an den Flossenrändern.
Sie tritt häufig nach Verletzungen auf, wenn Bakterien oder Pilze in beschädigtes Gewebe eindringen.
Verursacher sind oft Pilze der Gattung Saprolegnia, die sich bei geschwächten Tieren besonders schnell ausbreiten.
Eine erfolgreiche Behandlung kombiniert pilzhemmende Präparate mit verbesserter Wasserhygiene und Stressreduktion.
Bei rechtzeitiger Therapie regenerieren sich Flossen meist vollständig.
Vorbeugend wirken sauberes Wasser, richtige Vergesellschaftung und minimale Verletzungsrisiken.
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Hinweis: Dieser Lexikonartikel wird derzeit erweitert und regelmäßig überarbeitet.
Aquaristiktom ergänzt laufend neue Fachinformationen.
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