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Sprungverhalten

Viele Fischarten besitzen ein ausgeprägtes Sprungverhalten, meist als Fluchtreaktion oder zur Nahrungssuche.
Zu den sprungfreudigen Arten zählen vor allem Barben, Regenbogenfische, Killifische und Hechtlinge.
Plötzliche Bewegungen, grelles Licht oder Stress können Fische dazu verleiten, aus dem Aquarium zu springen.
Eine geschlossene Abdeckung oder gut sitzende Abdeckscheiben sind daher für viele Arten zwingend erforderlich.
Offene Becken sollten mit Sicherheitskanten oder niedrigen Wasserständen betrieben werden, wenn Sprunggefahr besteht.
Sprungverhalten dient in der Natur oft als Überlebensstrategie, kann im Aquarium jedoch lebensgefährlich sein.
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Hinweis: Dieser Lexikonartikel wird derzeit erweitert und regelmäßig überarbeitet.
Aquaristiktom ergänzt laufend neue Fachinformationen.
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